Nach der Begrüssung durch das Parteileitungsmitglied Franz Schneider führten die Gemeinderätin Regula Schneider Frei und der Vizeamman und Gemeinderat Josef Schmidlin durch die Traktanden der Einwohnergemeindeversammlung und der Ortsbürgergemeindeversammlung vom 24. November. Die Versammlung konnte mit Befriedigung feststellen, dass die finanzielle Situation der Gemeinde gut ist und dass weiterhin mit einem unveränderten Steuerfuss von 95% gearbeitet werden kann. Platz für eine weitere Reduktion der Steuern besteht aber nicht, insbesondere da in Zukunft mit der neuen Lastenverteilung zwischen Kanton und Gemeinden zusätzliche Ausgaben auf die Gemeinde zukommen.
Neben kurzen Rückfragen zu verschiedenen weiteren Traktanden hat vor allem das Traktandum 10 zu Diskussionen und Fragen Anlass gegeben. Dabei geht es um den Kredit für die Sanierung des Schulhauses 2001. Die Notwendigkeit einer so teuren Sanierung nach so kurzer Zeit ist sicher unerfreulich. Auf der andren Seite war es absolut unbestritten, dass die Sanierung gemacht werden muss und dass die vorgeschlagenen Sanierungsmassnahmen richtig und nachhaltig sind. Zurückschauen und in der Vergangenheit Fehler und Schuldige suchen bringt nichts; wichtig ist, dass die richtigen Lehren gezogen werden und vor allem, dass das Schulhaus geflickt wird, so dass es seinen Zweck wieder zur vollen Zufriedenheit erfüllen kann. Die CVP steht hinter der vorgeschlagenen Sanierung und hofft, dass der beantragte Kredit gesprochen wird.
Alle weiteren Traktanden waren unbestritten.
Die anschliessend präsentierten Traktanden der Ortsbügerversammlung gaben zu keinen grösseren Fragen oder Bemerkungen anlass.
Diese Parteiversammlung bot den Anwesenden eine gute Gelegenheit sich in einem ungezwungenen Rahmen vertieft zu informieren und mitzudiskutieren. Die Informationen aus erster Hand ermöglichen eine fundierte Entscheidung an den Gemeindeversammlungen.