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Montag, 15. Februar 2021

CVP Würenlingen lehnt die Bauschuttdeponie auf dem Steinenbühl ab

CVP Würenlingen lehnt die Bauschuttdeponie auf dem Steinenbühl ab

Die Ortspartei der CVP Würenlingen fordert den Gemeinderat Würenlingen auf gegen das geplante Bauvorhaben von Herrn Roman Bieri, Steinenbühl, «Massnahmen zur Bewirtschaftungserleichterung mit Geländeaufschüttungen» im Namen der Würenlinger Bevölkerung beim Gemeinderat Untersiggenthal Einsprache (Einwendung) zu erheben.
Nach intensivem Studium der Baugesuchunterlagen begründet die Ortspartei das Begehren wie folgt:
Viel zu grosse Deponie für geringen Mehrwert der Landwirtschaftsfläche
Die ganze Anlage der Bauschuttdeponie ist darauf angelegt möglichst viel Material zu deponieren. Der Mehrwert der Landwirtschaftsfläche steht nicht im Fokus der Deponie und rechtfertigt den immensen Aufwand für die Geländeauffüllung nicht. Wenn überhaupt für den Betrieb eine Geländeanpassung notwendig ist, so ist diese mit einer minimalen Materialmenge zu erreichen.
Deponiegut
Es darf nur sauberes Aushubmaterial deponiert werden. Die kantonale Aufsichtsbehörde muss die Deponie dauernd überwachen, das heisst es muss jederzeit nachvollziehbar sein woher das angelieferte Material stammt. Für allfällige notwendige Sanierungen, falls verdecktes Material geliefert wird, ist eine Versicherung zu verlangen.
Mehrverkehr/Sicherheit unserer Schulkinder
Das vorliegende Verkehrskonzept bringt einen wesentlichen Mehrverkehr für die ganze Gemeinde. Sowohl die Anlieferung aus dem Bezirk Zurzach (via Surbtal), wie auch diese aus den Bezirken Baden und Brugg belasten das Verkehrsaufkommen stark.
Insbesondere werden die Schulwege in unserem Dorf, aber auch der Schulweg nach Endingen (Bezirksschule) aufs äusserste belastet und strapaziert. Der Sicherheit all unserer Schülerinnen und Schüler muss oberste Beachtung geschenkt werden.
Die Einfahrt mit schweren Lastwagen in die Kantonsstrasse bei der «Granella Kurve» ist äusserst gefährlich und kann aus Verkehrssicherheitsgründen nicht toleriert werden. Die Lastwagen müssten in dieser unübersichtlichen Kurve die Sicherheitslinie überfahren und die Gegenfahrbahn beträchtlich tangieren um in Fahrtrichtung Endingen einmünden zu können. Die Steinenbühlstrasse ist nicht ausgelegt für schwere Lastwagen. Es besteht eine Gewichtsbeschränkung auf 3,5 Tonnen.
Ferner muss, gemäss den Auflageakten, die Steinenbühlstrasse bei der S-Kurve, ca. 300 Meter oberhalb der «Granella Kurve», verbreitert werden. Es stellt sich die Frage ob diese Verbreiterung vorübergehend oder definitiv bestehen bleibt. Allenfalls bräuchte es eine Rodungsbewilligung, mit einer entsprechenden Auflagefrist.
Das aufliegende Verkehrskonzept ist untauglich und spricht ebenso wie die anderen Punkte gegen dieses überrissene Projekt.
Die Ortspartei der CVP Würenlingen ersucht den Gemeinderat Würenlingen sich mit Nachdruck dafür einzusetzen, dass dieses Bauvorhaben in der vorliegenden Form verhindert werden kann.
CVP Würenlingen

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